etymologische betrachtungen

etymologisch gesehen
stammt emp- von ent-.

das würde heißen
„jemanden etwas ans herz legen“
ent-fehlt es ihm,
„etwas bekommen“
ent-fängt man,
aber vor allem
„fühlen“
ent-findet.

Verlorenheit als Quintessenz.
Denn wer findet,
spürt nicht?

© http://www.kommvorzone.com

Autor: kommtvor

liebt leben lachen luft lumen lust und loslassen

8 Kommentare zu „etymologische betrachtungen“

    1. Danke, lyrifant, für deinen fachkundigen Input! 🙂 Ich bin wirklich kein Etymologe, dennoch faszinieren mich die Zusammenhänge immer wieder, die sich – leider manchmal nur vermeintlich – auftun, wenn man diverse Begriffe etwas genauer durchleuchtet… Und, stimmt, oft sind Kreativität und Spaßfaktor der eigentliche Antrieb.

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  1. auch ich glaube nicht wirklich an jene etymologie, bin mir aber sicher diese schöne -ich denke ironische- betrachtung zielt sowieso eher darauf, wie die jetzt schon nachfolgenden generationen unsere duden gestalten werden… ich glaube nich mal zehn prozent der schulabsolventen schreibt noch empfindung, s heiszt ja auch: entfindung, oder…

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  2. Gerne, jederzeit!
    Werde vermutlich ebenfalls stressbedingt in den nächsten Tagen nicht allzu produktiv sein können, aber dir stehen alle Texte zur freien Verfügung. Bin schon gespannt, welcher es auf deine Seite schafft… 😉
    Alles Liebe, Regina

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